Stimmungsaufheller für besseres Stress-Management

Schlafstörungen

Von Schlafstörungen kann man erst sprechen, wenn das alltägliche Leben auf Grund von mangelndem Schlaf beeinträchtigt ist. Symptome sind Tagesmüdigkeit und Einschlafneigung während des Tages. Schlafstörungen betreffen in einer Gesellschaft, die immer mehr Druck und Unausgeglichenheit ausgesetzt ist, immer mehr Menschen. Schlafstörungen sind vergleichbar mit den Ursachen von Depression.

Ursachen von Schlafstörungen

Psychische Gründe für Schlafstörungen
Ausgelöst werden Schlafstörungen in den meisten Fällen durch psychische Faktoren wie Stress, Ärger, seelische Belastungen oder Depressionen.

Physische Gründe für Schlafstörungen
Körperliche Ursachen für Schlafstörungen können Schlafapnoe (Atempausen während des Schlafs), ruhelose Beine (Restless-Legs-Syndrom), Schmerzen, Lärm oder helles Licht sein. Hilfe: Positiverer Umgang mit Stress, Stress einteilen in Eustress und Distress, negativen und positiven Stress. Ruhepausen gönnen, Ausgleich finden.

Physiologische Gründe für Schlafstörungen
Beispiel: Schichtarbeit, Unzufriedenheit im Job. Hilfe, eine vernünftige Nebentätigkeit.

Pharmakologische Gründe für Schlafstörungen
Beispiel: Alkohol, Kaffeekonsum, Nebenwirkungen von Medikamenten. Hilfe bei Suchtentwöhnung bieten ganzheitlicher Umgang mit Ursachen von Stress, als auch ein guter Vitamin-B-Komplex, gezielt kann das Vitamin B in unserer 5-HTP-Formulierung gute Impulse bieten.

Schlafstörungen entstehen nicht von heute auf morgen, sondern im Laufe der Zeit. Wer nicht frühzeitig nach den Ursachen sucht, sollte zumindest bei Schlafstörungen nicht nach chemischen Schlaftabletten greifen, denn vielfach entstehen Schlafstörungen auch durch synthetische Arzneimittel.

Eime Vielzahl sogenannter zentralnervös wirksamer Substanzen als unerwünschte Nebenwirkung Schlafstörungen auslösen.

Arzneimittel mit potentiell schlafstörender Wirkung

- Antibiotika (z.B. Gyrase-Hemmer)
- Anticholinergika
- Antidepressiva (z.B. MAO-Hemmer, Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)
- Antihistaminika
- Antihypertensiva (z.B. Beta-Blocker, Calciumantagonisten, ACE-Hemmer, Clonidin, Urapidil)
- Appetitz?gler
- Atemwegspr?parate (z.B. Theophyllin)
- Benzodiazepin-Tranquilizer (bei Hochdosis-Abh?ngigkeit und Absetzen)
- Cortikosteroide
- Diuretika (z.B. durch n?chtlichen Harndrang)
- Schlafmittel mit zu kurzer Wirkdauer
- Neuroleptika
- Nootropika bzw. Antidementiva
- Schilddr?senhormone
- Sympathomimetika (z.B. in Kreislaufmitteln)
- Zytostatika
- u.a.

Hier kann es sinnvoll sein, natürlichen Ausgleich zu schaffen, durch die Aktivierung des Schlaf-Wach-Rhythmus durch eine quasi körpereigne Substanz. Diese Substanz nennt sich "Serotonin". Sie wird angeregt, durch die Gabe von natürlichem Griffonia, die wiederum die 5-HTP-Synthese anregt. Dieses Hydroxytryptophan verkürzte in Versuchen die Einschlafzeit um die Hälfte, ohne die Schlafmuster zu stören. Außerdem wird ein schnellerer konzentrierter Wachzustand erreicht. Die Ursache liegt in der Interaktion mit Melatonin, das ein Stoffwechselprodukt der Serotoninproduktion ist und durch erhöhte Serotoninspiegel ebenfalls gesteigert wird.

Gesundes Frühstück und Abendessen

Mit einem gesunden Frühstück, kann man Schlafstörungen von grund auf vorbeugen. Das gleiche gilt für das Abendessen. Oftmals essen viele Menschen beim Abendessen noch warm, schlafen vorm Fernseher ein und sind aber noch aufgerüttelt. Experten empfehlen hier, dem Körper zu helfen, aus hochwertigen Proteinen, die nötigen Schlafhormone bilden zu helfen. Darunter das Tryptophan, aber auch zahlreiche andere Aminosäuren. Als sehr gute hat sich hier, in der Kontrastierung von gesundem Schlaf-Wach-Rhythmus ein hochwertiger Proteinshake erwiesen.

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