Stimmungsaufheller für besseres Stress-Management
Grundlagen von 5-Hydroxytryptophan

Schaut man sich die Grundlagen von 5HTP an, dann stößt man auf ein Molekül, das in der heutigen schnellebigeren Leistungsgesellschaft immer wichtiger wird. Dieses Molekül, kann man als "Antidepressionsmolekül des neuen Jahrtausends" bezeichnen.

Depressionen kommen vor allem in den beiden Erscheinungsformen der manischen oder bipolaren Depression sowie der unipolaren oder auch schweren Depression vor. Bei der manischen Depression schwankt die Stimmung des Patienten innerhalb von Wochen zwischen euphorischen und depressiven Phasen, z.T. auch mit schwerwiegenden Folgen für Urteils- und Handlungsvermögen, es ist eine kalourieneffiziente Alternative zu sogenanntem Mood-Food.

Bei der anderen, schweren Depression - früher sprach man fälschlich von «endogener Depression» - kommt es vor allem zu Antriebsarmut, Ängstlichkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit, Ideen- und Antriebsverlusten. Es ist bisher nicht klar, wie Depressionen neurophysiologisch entstehen, aber in den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin bei der Krankheitsentstehung eine wichtige Rolle spielen.

WIRKUNGEN

In den Nervenzellen wird aus der essentiellen Aminosäure Tryptophan (essentiell bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst produzieren kann) zunächst Tryptamin und anschließend 5-Hydroxytryptophan (5HTP ® ) gebildet. Daraus entsteht durch Wasserstoffanlagerung und Kohlenstoffabbau schlussendlich 5-Hydroxytryptamin (5 HTP)-Serotonin.

Ein Mangel an Serotonin kann Depressionen, Angstzustände und Aggressivität auslösen. Serotonin spielt außerdem eine wichtige Rolle beim Schlafrhythmus, Appetit, Gedächtnis und Lernfähigkeit, der Schmerzkontrolle, bei Entzündungsreaktionen und der Darmperistaltik.

Auch Stress, Suchtverhalten, Übergewicht, Migräneattacken, das prämenstruelle Syndrom und Suizidgedanken sind häufig mit niedrigen Serotoninspiegeln verbunden.

Im Herzkreislaufsystem beeinflusst Serotonin die Kontraktion der Arterien und hilft so bei der Blutdruckkontrolle. In der Skelettmuskulatur erweitert Serotonin die Gefäße, womit die Durchblutung gesteigert wird.

Eine weitere Erkrankung, die mit Serotoninmangel einhergeht, ist Fibromyalgie, ein komplexes Syndrom, das durch heftige Muskelschmerzen, Müdigkeit, Fieber, Schlaflosigkeit, Reizdarmsymptome und geschwollene Lymphknoten gekennzeichnet ist. Die Ursache ist unbekannt, am häufigsten sind Frauen betroffen.

Viele Medikamente, wie Appetitszügler, Cholesterinsenker und auch bestimmte Diäten, hemmen die Serotoninbildung und können ebenfalls Auslöser für Serotoninmangelerscheinungen sein. 5HTP kann in Kombination mit gutem enzymatisch gebundenen Brainfood als natürlicher Appetitszügler genutzt werden.

Studien zeigten, dass die Zufuhr von Hydroxytryptophan, der Vorläufersubstanz von Serotonin den Serotoninspiegel deutlich anhebt. Leider ist 5HTP ® in der typischen, eher einseitigen westlichen Diät nicht in genügendem Ausmaß enthalten. Auch die Zufuhr von Nahrungsmitteln, die Tryptophan enthalten, steigert den Serotoninspiegel nicht wesentlich. Die Zufuhr von Serotonin selbst ist nicht möglich, da es abgebaut wird, bevor es seine Wirkung entfalten kann.

Die Pharmaindustrie hat die Bedeutung von Serotonin schon länger erkannt. Seit einigen Jahren sind Medikamente auf dem Markt, die die Wiederaufnahme von Serotonin in die Zellen hemmen, sogenannte Serotonin- Reuptake-Hemmer (SSRI's). Durch diese Substanzen bleiben die Serotoninspiegel erhöht. Einsatzgebiete sind vor allem Antidepressiva. Leider sind viele dieser Medikamente mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen verbunden. Da 5HTP ® nicht patentierbar ist, ist das Interesse der Pharmafirmen an einer kommerziellen Vermarktung naturgemäß eher gering.

INDIKATIONEN VON 5HTP

Depressionen: Dr. W. Pöldinger, Psychiatrische Universitätsklinik Basel, konnte bereits 1991 zeigen, dass 5 Hydroxytryptophan bei der Behandlung von Depressionen zumindest genauso wirksam war wie gebräuchliche Antidepressiva - bei weniger Nebenwirkungen. 5HTP ® gleicht Stimmungsschwankungen aus (vor allem bei bipolaren Depressionen) und senkt das Aggressionspotential. Weiters werden auch Angstattacken reduziert.

Migräne: Migräne wird unter anderem durch eine abnorme Serotoninfunktion in den Blutgefäßen ausgelöst. Hydroxytryptophan kann diese Funktionsstörung normalisieren helfen.

Schlafstörungen: Hydroxytryptophan verkürzte in Versuchen die Einschlafzeit um die Hälfte, ohne die Schlafmuster zu stören. Außerdem wird ein schnellerer konzentrierter Wachzustand erreicht. Die Ursache liegt in der Interaktion mit Melatonin, das ein Stoffwechselprodukt der Serotoninproduktion ist und durch erhöhte Serotoninspiegel ebenfalls gesteigert wird.

Appetit und Gewichtsverlust: Hydroxytryptophan senkt erwiesenermaßen den Appetit und kann so zu einer ausgeprägten Gewichtsreduktion bereits nach relativ kurzer Zeit führen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Appetitzüglern ist 5HTP ® sehr verträglich und sicher.

Herz-Kreislauferkrankungen: Hydroxytryptophan hat aufgrund seiner angstlösenden und aggressionshemmenden Wirkungen einen direkt positiven Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem, da es vor zuviel Adrenalinausschüttung schützt.

Fibromyalgie: Die Erhöhung des Serotoninspiegels über die Zufuhr von 5HTP ® bewirkt eine Erleichterung vieler Fibromyalgiesymptome, einschließlich Schmerzen, Gelenksteife und Schlafstörungen.

 

5-HTP als Enzymkomplex

Dieses retardierende 5-HTP-Enzymprodukt ist eine spezielle synergistische Mischung,
die reines 5-HTP aus schnell wirkendem isoliertem 5-HTP-Produkt mit hochpotenten Komponenten kombiniert. Durch sogenannte "Synergieeffekte", verdreifacht sich die Bioverfügbarkeit im Vergleich zu isoliert formuliertem eher kurzfristig wirkenden 5-HTP-Kapseln. Bekannt sind Synergieeffekte den meisten Menschen vom Katalysator, der biochemisch gesehen, die Aktivierungsenergie für Stoffwechselprozesse in ausgeglichene enzymatische Bahnen hebt. Da 5-HTP sowieso mit der Nahrung aufgenommen wird, durch Stress & Co nur oftmals nicht synthetisiert werden kann, ist dieser "Serotonin-Booster" die derzeit beste Wahl am Markt für 5-HTP-Produkte in bequemer Kapselform. Nur 2 Kapseln täglich und der Körper lernt wieder 5-HTP selbst zu bilden.

Wirkstoffnetzwerk wirksamer

Wer sich schon einmal mit Bioverfügbarkeit befasst hat, weiss, dass ein Team von aufeinander eingespielten Partnern weitaus wirksamer ist, als Stoffwechselkaskaden isoliert anzuklingen. Im Vergleich zu isoliertem 5-HTP braucht man bei der Gabe des richtigen Impulses weniger Kapseln, bei höherer Wirkung. Ein solches "Orchester" gibt den Ton bei führenden 5-HTP-Produkten an. Jahrelange Forschung von Synergien und feinen Unterschieden im Zusammenspiel von Micronährstoffen, führten zu einer verfeinerten Wirkeinheit, dem eigentlichen Ziel von 5-HTP, der Stimmungsaufhellung die richtigen Impulse zu geben. Ein Vergleich ist über anonyme Seiten schwer zu vermitteln. Mehr zum Thema Synergie-effekte gern in einem persönlichem Gespräch.

Inhaltsstoffe

100 mg reines 5-HTP (5-Hydroxytryptophan)
75 mg MACA-Extrakt
50 mg ISOFLAVONOIDE aus Soja
50 mg GUARANA-Extrakt
33,33 mg FUCUS VESICULOSUS Extrakt
25 mg KIESELERDE
18 mg NIACINAMID
2,43mg PYRIDOXINHYDROCHLORID (Vitamin B6)
1,05mg SCHWARZER PFEFFEREXTRAKT
1 mg VITAMIN B12
0,20mg FOLSAEURE (Vitamin B9)

Vegi-Kapseln aus Cellulose
Inhalt: 60 Stück á 451 mg
Verzehrempfehlung: 2 x eine Kapsel zu den Mahlzeiten
Die angegebene Verzehrempfehlung ist nicht zu überschreiten.

Vor dem Zugriff von Kindern schützen
Bitte nicht als Ersatz für ausgewogene Ernährung verwenden.
Mindestens haltbar bis: siehe Boden (36 Monate)

NEBENWIRKUNGEN/KONTRAINDIKATIONEN

Sehr selten und nur bei Einnahme großer Mengen treten Kopfschmerzen, Darmbeschwerden, Schlaflosigkeit und Muskelschmerzen auf. Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Vorsicht ist bei Lebererkrankungen geboten, da 5HTP ® sonst unerwünscht stark wirken.

5HTP wirkt als Monopräparat, das sind im Gegensatz zu Kombipräparaten Medikamente, die nur einen chemischen Wirkstoff enthalten. Die Vorteile von Monopräparaten liegen darin, das es nicht zu negativen Wechselwirkungen zwischen mehreren Wirkstoffen kommen kann. Andererseits kann der sogenannte "Stoßregeneffekt" auftauchen. Besser ist eine Dosierkampagne nach dem Prinzip "Tröpfchenbewässerung".

Um eine umfassend optimale stimmungsaufhellende Wirkung zu erzielen, empfehlen wir 5HTP zu kombinieren mit enzymbasierten Stimmungsaufhellern.

HINWEISE

Die Einnahme sollte zusammen mit einem kohlehydratreichen Snack oder mit Flüssigkeit erfolgen (Orangensaft oder Süßgras-Getränk). Proteinreiche Mahlzeiten nach der Einnahme sollten vermieden werden, um die Aufnahme in die Blutbahn zu maximieren. Zur optimalen Wirkungsentfaltung sollten Vitamin B3, Vitamin C, B6, und Magnesium ebenfalls zugeführt werden. Wer eine solche Formel sucht, dem sei ein hochwertiger Vitamin-B Komplex empfohlen.

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5-HTP und 5-HT wissenschaftlich betrachtet

5-HTP steht für Hydroxytryptophan. 5-HTP ist eine biochemische Wasserstoffverbindung (H für Hydrogenium), sprich Hydroxy-Form der Aminosäure TryptoPhan. Tryptophan zählt zu den essentiellen Aminosäuren des Menschen, aus denen der menschliche Stoffwechsel zahlreiche Hormone bildet. Biochemische Kettenreaktionen beim Syntheseprozess dieser Aminosäure führen zur Ausschüttung von Glücksbotenstoffen wie Serotonin. 5-HTP wird als Nahrungsergänzungsmittel aus den Samen der afrikanischen Pflanze Griffonia simplicifolia gewonnen.

5-HTP (5-Hydroxy-Tryptophan) ist eine Aminosäure, die in Organismen bei der 5-HT-Synthese aus Tryptophan entsteht und für die Bildung von 5-HT ein wichtiger Baustein ist. 5-HT (5-Hydroxytryptamin) ist ein Neurotransmitter, der allgemein besser unter dem Namen Serotonin bekannt ist und im Volksmund auch "das Glückshormon" genannt wird.

5-HT wirkt durch Übertragung seiner physiologischen und pathologischen Effekte an bestimmten Rezeptoren an den Zellmembranen, den 5-HT-Rezeptoren. Diese befinden sich in großer Zahl im ZNS (Zentralnervensystem), im Gastrointestinaltrakt (Verdauungstrakt), im Blut und im Herz-Kreislauf-System. Vor allem im Zentralen Nervensystem ist Serotonin für zahlreiche Vorgänge mit verantwortlich wie etwa bei Erinnerungs- und Lernvermögen, Appetitkontrolle, Beklemmung, Verhaltensweisen, Sexualität, Vorstellungskraft, Schlafverhalten, Depression, Schizophrenie, körperliche Temperaturregelung, Muskelbewegungen, Drüsenfunktionen, Schmerz und Migräneanfälligkeit. Da es dir großen Arterien verengt, ist es für den Blutdruck und seine Regulation ein wichtiger Faktor. Im Magen-Darm-Trakt kontrolliert es die Motilität.

In der medizinischen Forschung steht vor allem die Einwirkung auf das ZNS im Vordergrund der meisten Untersuchungen. So fand man bald heraus, dass es zwei Möglichkeiten gibt, einen zu niedrigen Serotonin-Spiegel positiv zu beeinflussen. Durch Zuführung der Aminosäure Tryptophan, oder über die Erhöhung der Serotoninverfügbarkeit in den Synapsen der Hirnzellen. Um die Verfügbarkeit zu erhöhrn wurden so genannte SSRI (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) entwickelt. Die anfänglichen Therapien auf der Basis von Tryptophan-Zugaben fanden 1988 ein jähes Ende, als wegen einer verunreinigten Lieferung eines Herstellers von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA die Herstellung und der Verkauf von Tryptophan verboten wurde. So wandte sich die Wissenschaft dem 5-HTP zu, das von den FDA-Verboten nicht betroffen ist. In der Praxis hat sich nun gezeigt, dass auf diese Art einem Serotoninmangel im Gehirn wesentlich besser entgegengewirkt werden kann, wie zahlreiche seriöse Studien inzwischen ausweisen.

Depressionen und 5-HTP

In einer Doppelblindstudie wurde im Jahr 1991 an der Universitätsklinik im schweizerischen Basel der Vergleich zwischen 5-HTP-Zugaben und der herkömmlichen Behandlungsmethode mit SSRI getestet. Das Team um Studienleiter Dr. W. Pöldinger bestand aus deutschen und Schweizer Wissenschaftlern. Bei den Probanden handelte es sich um Patienten mit diagnostizierter Depression. Sie wurden in zwei Gruppen geteilt. Die eine erhielt täglich 150 mg eines SSRI-Mittels, die andere dreimal täglich 100 mg 5-HTP. Kontrolliert wurden die Patienten alle zwei Wochen. Am Ende der Studie stand fest, dass die mit 5-HTP behandelten Probanden einen höheren Verbesserungswert erreicht hatten. Nebenwirkungen waren in beiden Gruppen selten und wurden nur in den ersten Tagen der Behandlung registriert. Weitere nachfolgende Untersuchungen mit kleineren Patientengruppen haben gezeigt, dass eine Tagesmenge von 200 bis 500 mg, individuell auf den Patienten abgestimmt, gute Ergebnisse bringen kann.

Panikattacken und 5-HTP

Bereits im Jahr 1990 wurde in einer Studie mit zwanzig Patienten festgestellt, dass eine tägliche Zugabe von 5-HTP zwischen 300 und 500 mg zu einer deutlichen Absenkung der panisch auftretenden Ängste geführt hat. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit der Aussage zahlreicher amerikanischer Frauenärzte auf Grund einer Befragung im Jahr 1994.

Migräne und 5-HTP

In zwei publizierten Studien testeten italienische und spanische Wissenschaftler die Wirksamkeit von 5-HTP bei Migräneproblemen. In der italienischen Studie wurden 40 Probanden in zwei Gruppen mit einer Tagesmenge von 400 mg 5-HTP oder einem Placebo versehen. Nach Abschluss der Studie verzeichneten in der 5-HTP-Gruppe 90 Prozent der Teilnehmer eine Verbesserung ihres Schmerzzustandes, in der Placebo-Gruppe 16 Prozent.

In Spanien testeten die Wissenschaftler ob das altbekannte Migränemittel Methylsergid und 5-HTP ähnliche Ergebnisse bringen. Bei den 124 Probanden der beiden Untersuchungsgruppen zeigte sich bei mehr als 70 Prozent aller Beteiligten eine deutliche Verbesserung ihres Zustandes. In der 5-HTP-Gruppe waren es 75 Prozent, in der anderen 71 Prozent.

Neben- und Wechselwirkungen

Im Rahmen aller bekannten Studien wurden ebenfalls die aufgetretenen Neben- und Wechselwirkungen eingehend beobachtet. Hierbei fiel auf, dass sich in den ersten tagen einer regelmäßigen Einnahme von 5-HTP bei mehreren Patienten vermehrter Harn- und Stuhldrang auftrat. Dies lies aber meist nach wenigen tagen wieder nach. Zu Übelkeit kam es bei solchen Patienten, die 5-HTP auf nüchternen Magen einnahmen und nicht genügend Flüssigkeit danach tranken. Zu hohe Serotoninspiegel wurden in einigen Fällen gemessen. Hierbei handelte es sich aber um Probanden, die zusätzlich noch pflanzliche Mittel in hohen Dosierungen einnahmen. Vor allem Produkte mit Gingko-, Johanniskraut-, Avocado- oder Papaya-Extrakten können so einen Effekt hervorrufen.

Aussagen über Probleme bei Schwangeren, stillenden Müttern oder kleinen Kindern konnten nicht getroffen werden, da diese Gruppen grundsätzlich auf zusätzliche Einnahmen von Hormonen oder Hormonveränderern in jeder Form verzichten sollten.

 

Quellen:

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Ebert, D. Therapie mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Fortschr. Medizin 114. Jahrg. 1996

Irwin, M; Mascovich, A; Gillin, J.C. Partial sleep deprivation reduces natural killer cell activity in humans, Psychosomatic Medicine 56/1994

Laboucarie J, Rascol A, Guiraud-Chaumeil B, El-Hage W. La place du 5-hydroxytryptophane levogyre dans les etats depressifs. Rev Med . 1977; 13:519-524.

Murray , M; 5-HTP: The Natural Way to Overcome Depression, Obesity and Insomnia

Poldinger W, Calanchini B, Schwarz W. A functional- dimensional approach to depression: Serotonin deficiency as a target syndrome as a comparison of 5-hydroxytryptophan and fluvoxamine. Psycopathology 1991; 24:53 - 81

Ritzmann, P. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, INFOMED PHARMA-KRITIK

Takahashi S, Kondo H, Kato N. Effect of L-5-hydroxytryptophan on brain monoamine metabolism and evaluation of its clinical effect in depressed patients. J Psychiat Res . 1975; 12:177-187.

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Wurtman, J. J. Suffes, S. The Serotonin Solution, Fawcett Columbine , New York 1996