5-hydroxytryptophan

Mittel gegen Depressionen

Ärzte auf der ganzen Welt gehen davon aus, dass mittlerweile über zwei Millionen Menschen auf Grund einer Depression in medizinischer und psychologischer Behandlung sind. Depressionen sind eine schwere und ernst zu nehmende Krankheit und die meisten Betroffenen merken anfangs meist gar nicht, dass sie immer weiter in eine Depression hinein rutschen. Die anfänglichen Beschwerden wie etwa Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit oder gar innere Unruhe sehen die meisten eher als ein Zeichen von zu viel Stress und versuchen meist viel dagegen zu tun, etwas weniger Stress zu haben. Für andere sind diese Beschwerden schon völlig normal und sie denken sich die werden schon von alleine wieder weggehen. Aber meist gehen diese Beschwerden nicht von alleine weg und werden noch schlimmer. Dies kann zur Folge haben, dass die Betroffenen in eine tiefe Depression verfallen, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Beschwerden noch heilen können. Nun sollte man als Betroffener schnell einen Schritt weitergehen und einen Arzt oder Psychologen aufsuchen. Die meisten Betroffenen scheuen sich ein wenig davor, diesen Schritt allein zu wagen. Dies muss man auch gar nicht. Man kann auch eine Person des Vertrauens mitnehmen und mit dem Arzt gemeinsam das weitere Vorgehen besprechen. Die meisten Ärzte verordnen neben einer psychologischen Therapie auch eine medikamentöse Behandlung in Form von Antidepressiva. Nun gibt es auf dem Markt ja eine ganze Reihe unterschiedlicher Mittel die gegen Depressionen helfen sollte. Bevor man nun aber anfängt haufenweise Chemie in sich reinzustopfen, sollte man einmal überlegen, ob man in seinen Therapieplan nicht zusätzlich zu den Medikamenten noch natürliche Stoffe, wie etwa Nahrungsergänzungsmittel mit einbaut. Denn wie man weiß, kann so manches Mittel Beschwerden heilen. Und da man mit chemischen Medikamenten den Körper enorm belastet sollte man zusätzlich mit diesen Mitteln nicht nur die Depression bekämpfen, sondern auch dafür sorgen, dass der Körper ausreichend versorgt wird.

Vitamine sind wichtig und helfen gegen Depressionen

Solche Mittel gegen Depressionen sind z. B. Die altbekannten und altbewährten B-Vitamine. Jedes dieser Vitamine hat im Körper seine ganz eigene Aufgabe und soll dafür sorgen, dass man sich gesund und wohl fühlt. Da bei einer Depression nicht selten der Vitamin- und Botenstoffhaushalt etwas aus den Fugen geraten ist, sollte man diese in Form von Nahrungsergänzungsmitteln in einen Behandlungsplan gegen Depressionen einbauen. Hier können ganz besonders die Vitamine B1, B6 und B12 als Mittel gegen Depressionen helfen. Denn gerade diese B-Vitamine sorgen im Körper dafür dass beim Stoffwechsel alles glatt läuft, das dass Gehirn mit allen wichtigen Stoffen versorgt wird und dass Stress, innere Ängste und Unruhe abgebaut werden. Aber diese Vitamine sind nicht nur als Mittel gegen Depressionen geeignet, sondern sorgen generell dafür dass man sich ausgeglichen fühlt und eine bessere Laune. Hat. Jeder hat mit Sicherheit mal eine leichte Depression weil etwas nicht so läuft wie es soll, aber auch bei schweren Depressionen können diese Mittel gegen Depressionen gute zusätzliche Helfer sein. Denn Vitamine sind gesund, haben keine Nebenwirkungen und können auf längere Zeit genommen werden. Eine positive Wirkung auf die Stimmung ist bereits noch wenigen Wochen zu bemerken.