5-hydroxytryptophan

Johanniskraut

Man schätzt, dass etwa jeder dritte Bundesbürger in jedem Jahr mindestens fünf bis sechs Phasen mit einem akuten Serotonin-Mangel hat. Dann sinkt die Stimmung auf den Null-Punkt und man weiß eigentlich nicht so sehr warum. Viele Menschen greifen dann zu Johanniskraut. Das kann helfen, ist jedoch nicht annähernd so sinnvoll, wie die Einnahme von Serotonin. Ist ja eigentlich auch klar: Während Serotonin als körpereigener Stoff Stimmung und Laune ganz direkt und ganz rasch heben kann, muss der Körper zum Beispiel aus Johanniskraut das vorhandene Serotonin verwerten und aufbereiten.

Johanneskraut hat den Nachteil, dass es bisweilen Wirkungen auf die Lichtempfindlichkeit der Haut haben kann. Dies kommt aber nicht einer Vitamin-D Bildung gleich, sondern ist eher nicht zu empfehlen. Johanneskraut sollte daher nicht regelmässig eingenommen werden und aufgrund der fehlenden Enzyme auch nicht so hochdosiert, damit es sich nicht in der Leber aggregiert. Viele Menschen vertragen auch Johanniskraut nicht und reagieren allergisch mit Nebenwirkungen wie Allergie oder Bettnässen auf Johanniskraut.

Als Alternative zu Johanniskraut hat sich die Lichttherapie auch als gut erwiesen. Im HTP-Präparat, das wir empfehlen, sind biophotonenaktivierte 5-HTP-Moleküle enthalten. Diese haben gemeinsam mit dem Silicium, einem guten Lichtspeicher gute Eigenschaften. Besonders während einer Winterdepression, in den dunklen Wintermonaten, oder wenn Lichttherapie nicht verfügbar ist, hat sich dieses als sehr positiv erwiesen.