5-hydroxytryptophan

Job und Gesundheit

Gerade im Job haben viele Menschen kaum noch Zeit, mit sich Gesundheit zu befassen. Der Job ist oftmals so schnelllebig und kurz wie das Wort "Job" selbst. Heute hop, morgen Flopp, Mobbing und Druck in Beruf, Schichtdienst sind nicht selten. Oftmals kann ein Job sogar krank machen. Dies liegt auch darin begründet, dass viele Menschen in ihrem Beruf nicht die Erfüllung finden. Dabei kommt Beruf von Berufung und eigentlich sollte sich jeder Mensch mit seinem Job identifizieren können. Doch diese Identifikation mit dem Job wird durch schlechte Bezahlung und mangelnde Mitarbeiterbeteiligung erschwert.

Immer mehr Unternehmen gehen daher dazu über ihre Mitarbeiter am Umsatz und am Erfolg ihres Unternehmens zu beteiligen. Der Mitarbeiter hat dadurch einen echten Anteil am Unternehmen und somit eine höhere Identifikation und natürlich auch Bezahlung seiner Leistung. Viele sprechen in diesem Fall vom sogenannten Investivlohn. Dieser ist nachgewiesenermassen ein Hebeleffekt, Menschen zufriedener im Job zu machen und Job Gesundheit Freizeit in eine Lebenseinheit zu bringen.

Leider kommt nicht jeder in den Genuss in einem Unternehmen zu arbeiten, das eine Beteiligung seiner Mitarbeiter auf allen Ebenen mit Gleichberechtigung fördert. Hier kann es sinnvoll sein, einen "Nebenjob" zu finden, der frei und unabhängig vom Berufsalltat macht, gleichzeitig gesünder sein lässt und Mündigkeit und Persönlichkeitsbildung fördert. In der Tat schreiben Wirtschaftsjournalisten, dass zukünftige Systeme von Erwachsenenbildung durch Verbrauchsprodukte finanziell genährt werden. Wir empfehlen, nicht auf jedes Angebot für einen schnellen "Nebenjob" einzugehen, sich aber mit gesunden und ausgewogenen Prinzipien eines gesunden Nebenjobs zu befassen.

 

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